Shunyata Research

Im Jahre 1999 begann Shunyata Research mit dem Konzept eines rein leistungsbasierten Hochstrom-Netzverteilers – das maximalen Strom im Microsekundenbereich liefert und trotzdem Störungen filtert. Innerhalb von zwei Jahren hatte der Shunyata-Gründer Caelin Gabriel eine komplette Reihe von Hydra-Produkten entwickelt, die sehr schnell zu den von der Fachwelt und den Kritikern gepriesenen Komponenten ihrer Art wurden und mit Preisen und Anerkennungen überhäuft wurden.

Der langwährende Hydra-Erfolg ist das direkte Ergebnis der äußerst sorgfältigen elektrischen Messung (DTCD-Analyse), der patentierten Innovationen, der Hochstromfähigkeit und der uneingeschränkten Kompatibilität zu allen Hifi-Systemen. Die Materialqualität und einzigartige Technologien, die zur Erzielung des Hydra-Erfolges angewendet werden, übertreffen alles, was vorher bei der Fertigung von Netzverteilungs-Produkten zu Anwendung kam. Anders als die Vielzahl von Marketingansprüchen und abgegriffenen Begriffen zur Beschreibung alter Technologie, enthüllt Shunyata Research die exakte technische Natur und den Materialaufbau für seine Entwicklungen. Im Folgenden sind die Kerntechnologien aufgelistet, welche die Grundlage für alle Hydra-Netzverteiler-Entwürfe darstellen.

Hydra Pro Core-Technologie / DTCD-Analyse

DTCD (Dynamic Transient Current Delivery) ist eine Methode der Stromanalyse, bei der die Momentanstrombereitstellung im Zusammenhang mit einem bereitgestellten Impulsstrom gemessen wird. Das bedeutet: Es handelt sich dabei um eine Variante zur Messung der Stromleistung in typischen Elektronikkomponenten (vielmehr deren Netzteilen). Der DTCD Analyzer gestattet die Messung des Übergangsimpulsstromes, der durch eine Vielzahl von Netzprodukten einschließlich Netzverteilern und Netzkabeln geht. Mit Hilfe dieses Analyzer kann Shunyata Research die Momentanstrom-Bereitstellung der Hydra-Modelle verfeinern und verbessern, dass diese bei der Lieferung von Strom für Hochstrom-Verstärker und Komplettsysteme nachgewiesenermaßen und messbar das MAXIMALE bereitstellen. Dieses einzigartige Analysesystem gibt es nur bei Shunyata Research und wird zur Entwicklung und Perfektionierung aller Hydra- und Netzkabelmodelle genutzt.

MPDA (Multi-Phase Differential Array)

Der Wissenschaftler Caelin Gabriel widmete mehrere Jahre der Durchführung von Versuchen unter der Nutzung von anwendungsspezifisch entwickelter CAD-Software (CAD = Computer Aided Design), mit deren Hilfe die typische Rauscherzeugung von Netzteilen emuliert wird. Mit dieser Software konnte sich Gabriel auf den Aufbau eines Mehrelemente-Array von Mikrofiltern konzentrieren, die eine ultimative Rauschreduzierung verkörpern. Diese komplexe Schaltung reduziert das Netzleitungs-Rauschen in einem erheblichen Maße, und das ohne hör- und sichtbaren Nebeneffekte, wie sie normalerweise mit konventionellen kapazitiven und induktiven Lösungsansätzen in Verbindung stehen. Shunyata Research nutzte außerdem seine eigene DTCD-Analyse um die Schaltung zu verfeinern und diese in Bezug auf eine massive Stromlastfähigkeit (Bereitstellung) zu optimieren.

Bei der MPDA-Rauschunterdrückungs-Schaltung kommt eine ganz neue Oberflächenmontage-Technologie zur Anwendung, mit deren Hilfe das ganze Schaltungsgehäuse relativ klein gehalten werden kann (d.h. kleiner als ein einzelner Kondensator). Mit mehr als 30 Elementen in seinem Entwurf zielt das MPDA-Netzwerk auf ganz spezielle Rauschkomponenten ab, die von typischen Audio/Video-Netzteilen erzeugt werden. Anders als bei den traditionellen kondensatorbasierten Entwürfen, filtert das MPDA-Netzwerk in allen drei Phasen: spannungsführende Phase, neutrale Phase und Erdungsphase. Dieses Netzwerk ist erwiesenermaßen sowohl bei Audio- als auch bei Videoanwendungen jeglicher Art extrem effizient und wurde vor fünf Jahren sofort zu Gabriel's hausinterner Referenz als ein ideales Leistungsparadigma. Nach Jahren der Entwicklung ist diese neue Schaltung jetzt bei den Hydra-Triton- und Hydra-Talos-Modellen verfügbar. Diese Technologie existiert nirgendwo anders und ist ein Unikat von Shunyata Research.

NIC (Noise Isolation Chambers)

Niemand wird daran vorbeikommen, das Innenleben des Hydra-Triton- und des Hydra-Talos-Modells zu betrachten, ohne die darin befindlichen massiven, zylindrischen Kammern zu entdecken. Jeder dieser drei Zylinder verkapselt patentierte ZrCa-2000-Verbundmaterialien von Shunyata Research, welche die erwiesene Fähigkeit haben, Rauschen als Wärmeenergie innerhalb von deren eigener molekularer Struktur zu „verbrennen“. Shunyata Research nutzte diese Formulierung früher nur bei seinen Hydra V-Ray- und Hydra 8-Modellen aufgrund des Platzbedarfs und der Komplexität des Baus eines Innenchassis für deren Aufnahme. Beim Hydra-Talos- und beim Hydra-Triton-Modell sind die ZrCa-2000-Verbundmaterialien in drei versiegelten Zylindern verkapselt. Diese sind voneinander getrennt, so dass der spannungsführende Leiter, der Neutralleiter und der Erdungsleiter jeder für sich rauschgetrennt sind, d.h. einzeln pro Zylinder. Damit ist eine ideale Abdeckung und Kontaktfläche für die Verbundmaterialien abgesichert, um eine maximale Einwirkung auf das Netzleitungsrauschen zu haben. Beim Hydra-Triton-Modell sind die Zylinder größer, um mehr von dem patentierten ZrCa-2000-Material aufnehmen zu können. Mit dieser neuen Implementierung wird Hochfrequenz-EMI-Energie (EMI = ElectroMagnetic Interference) in den Kern der Hohlrohre zurückgestrahlt, wodurch die erwiesene Effektivität der ZrCa-Verbundmaterialien verdoppelt wird. Dies verkörpert einen gewaltigen Fortschritt bei der Fähigkeit der Hydra-Triton- und Hydra-Talos-Modelle, das Netzleitungsrauschen wahrnehmbar zu beseitigen.

ZPP-DS (Zero-Point Power Distribution System)

Möglicherweise besteht der am meisten unterschätzte Beitrag zur Leistungsfähigkeit der Produkte von Shunyata Research in der metallurgischen Integrität von dessen Entwicklungern. Die völlig neue Struktur der Sammelschienen aus massivem Material in den Hydra-Triton- und den Hydra-Talos-Modellen stellt eine weitere Innovation dar, die von mehr als zehn Jahren des Testens und der Metallforschung profitiert hat. Selbst die anwendungsspezifisch gefertigten elektrischen Abschlüsse und Endkappen sind aus massivem Messing gefertigt. Mit der Anpassung dieser Metalle und deren Direktverbindung zu den Shunyata-eigenen SR-Z1-Netzsteckdosen wird die diodenartige Reaktion reduziert, die sich beim Mischen und Anpassen von nicht artgleichen Metallen an größeren Wechselstrom- und Signal-Anschlussstellen.

Warum Messing anstatt Silber, Gold oder eines anderen Edelmetalls? Messing hat eine außergewöhnliche Kontaktintegrität und einen hohen Kupfergehalt. Aber wichtiger noch: Es hat nicht die offensichtlichen Klangakzente der üblicherweise verwendeten Silber-, Gold- oder Rhodiumplattierung. Jedes Metall einer künstlichen Plattierung kann anders klingen, fügt jedoch immer mehr Hochtonenergie zum Klang und zu den hörbaren Frequenzen hinzu, als dass die elektrische Integrität grundlegend verbessert wird. Die elektrische Integrität ist das charakteristische Merkmal aller Hydra-Entwürfe von Shunyata. Grundlegend kann gesagt werden: Mit dem Sammelschienensystem aus Messing wird die Anzahl von Metall-zu-Metall-Kontaktanschlussstellen minimiert und im Gegensatz zu den traditionellen Kabelanschlüssen eine Nullstelle für den Strom geschaffen. Damit wird nicht nur die messbare Momentanstrom-Bereitstellung verbessert, sondern auch die Effektivität des 30-Elemente-MPDA-Netzwerkes von Shunyata erhöht. Die Sammelschienensysteme beim Hydra 4-Modell und beim Hydra 6-Modell sind ähnlich. Sie bestehen aus dem Shunyata-eigenen reinen CDA-101-Kupfer.

VTX-Kabelgeometrie

Shunyata Research ist bekannt für seine Nutzung von ultrakomplexen Kabelgeometrien, die sich von der frühen Matrix-Geometrie bis hin zur patentierten Helix-Geometrie und zur jüngsten CX-Geometrie entwickelt haben und bei der preisgekrönten Netzkabel-Produktreihe von Shunyata zur Anwendung kommt. Die Möglichkeit, mit diesen Geometrien den Signalwiderstand, die Induktivität und Kapazität und die elektromagnetischen Störungen messbar zu verringern, ist gut dokumentiert und bleibt ein Kernelement aller von Shunyata entwickelten Kabelprodukte.

Shunyata schuf mit Hilfe der DTCD (Dynamic Transient Current Delivery)-Analyse eine Kabelgeometrie, die im Wesentlichen wie ein virtueller Schlauch funktioniert und die inneren Skineffekt-Verzerrungen erheblich verringert, die unter den traditionellen Massivkernkabeln und den Litzenkabeln üblich sind. Hohlleiterkabel bzw. schlauchähnliches Kabel ist aufgrund seiner Steifheit von Natur aus äußerst schwierig in der Anwendung, stellt aber einen idealen Signal- und Netzleiter dar. Mit der Schaffung der VTX-Kabelgeometrie formulierte Gabriel einen Weg, die Vorteile der Anwendung eines Hohlleiters nutzen zu können, ohne die unpraktischen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Wie auch seine weiteren forschungs- und wissenschaftsbasierten Innovationen, trägt diese Technologie maßgeblich zur Leistungsfähigkeit des Triton-Modells und des Talos-Modells der Hydra-Produktentwürfe bei.

Bewährtes Schutzsystem

Die Hydra-Produktentwürfe von Shunyata bieten seit mehr als zehn Jahren den ultimativen elektrischen Schutz für Tausende von professionellen und privat genutzten Audio/Video-Systemen mittels eines dreistufigen Schutzsystems (Trident). Die Hydra-Produkte von Shunyata weisen über die ganze Zeit sowohl im Inland als auch im Ausland eine Ausfallrate von nahezu Null auf. Alle Hydra-Modelle haben eine ähnliche, leiterplattenintegrierte Dreistufenschutz-Einheit, die das proprietäre MPDA-Filternetzwerk von Shunyata, den Überspannungsschutz und den 'Cadillac' der Schutzschalter – einen anwendungsspezifisch gestalteten, elektromagnetischen Schutzschalter – einschließt. Mit dem passiven Designder der Hydra-Modelle und den Dreistufenschutz-Schaltungen wird gesichert, dass diese Produkte die die größte Störungsfreiheit haben.

Netzsteckdosen von Shunyata Research

Die SR-Z1-Netzsteckdose von Shunyata wird auf der Grundlage der Shunyata Research-Anforderungen von der Firma Hubbell gefertigt. Sie ist so gestaltet und bemessen, dass sie den Hochstromerfordernissen der anspruchsvollsten Audio- und Videosysteme ideal gerecht wird. Die SR-Z1-Netzsteckdose ist ein entscheidendes Entwurfselement bei der Fertigung aller Hydra- -Netzverteilungsprodukte. Untersuchungen, Messungen und ständige Prüfungen haben entscheidend dazu beigetragen, dass die SR-Z1-Netzsteckdose die bestausgeführte Netzsteckdose ist, und das ungeachtet von Preis, Aufbau und anwendungsspezifischen Plattierungsprozessen, welche die Leistung eher verändern, als dass sie diese verbessern.

Charakteristische SR-Z1-Merkmale: Proprietärer Alpha Cryogenic-Prozess von Shunyata Research – Kontakte aus Reinmessing mit geringem Kohlenstoffgehalt (keine Oberflächenplattierungen) – Kontakte mit großem Durchmesser und 3-Punkt-Kontaktklemmen – Überdimensionaler Innenraum zum Zwecke einer verbesserten Wärmeabführung – Eliminierung aller magnetischen Materialien.

Anwendungsspezifisch gefertigte, elektromagnetische Schutzschalter

Elektromagnetische Schutzschaltersysteme werden aufgrund ihrer sehr hohen Kosten bei jedem Typ von kommerziellem Netzverteilungsprodukt äußerst selten angewendet. Bei den kommerziell erhältlichen Modellen sind gewöhnliche Sicherungen und preiswerte Thermoschutzschalter die Norm. Diese Sicherungen und Schutzschalter erhitzen sich stark, bevor sie ihre Betriebsgrenze erreicht haben. Dies bewirkt Spannungsabfälle, Kontaktimpedanzen, Verzerrungen und Strombegrenzungen. Diese Bauteile sind nur Kosten effizient. Für Shunyata sind sie jedoch wegen der Nachteile inakzeptabel, die bei der DTCD-Analyse messbar sind, welche im Vergleich zum elektromagnetischen Schutzschalter einen relativ hohen Widerstand gegenüber Strom aufzeigt.

Bei den für alle Shunyata-Netzverteilerprodukte genutzten, anwendungsspezifisch gefertigten elektromagnetischen Schutzschaltern kommen massive Oberflächenkontakte zur Anwendung, um einen ungehinderten Stromfluss zur Elektronik hin zu ermöglichen, und das selbst bei maximalen Stromlasten. Die elektromagnetischen Schutzschalter der Hydra-Produktreihe inkludieren eine Stromabtastschaltung, welche die Kontakte öffnet, wenn die Strompegel die Auslegungsgrenzen überschreiten. Dies geschieht ohne die aufheizungsbedingten Stromverschlechterungen, wie das bei den Thermoschutzschaltern und bei den Sicherungen der Fall ist. Gabriel der Meinung, dass es sich um ein weiteres von zahlreichen entscheidenden Element handelt, das zur Erreichung einer ausgezeichneten Hochstrom-Systemleistung erforderlich ist.

Basismetalle: CDA-101-Kupfer

Im Spiel des Kabelmarketing kann alles überspitzt werden. Zum Beispiel: Einige Kabelfirmen spielten jahrelang das 'Neunerspiel', indem sie ihr Kupfer mit einer Reihe von Neunen versahen, um erhöhte Reinheit darzustellen. Es begann als eine legitime Idee. Innerhalb von nur einem Jahre hatte sich dies aber zu Reinheitsansprüchen von neun Neunen (99,9999999) und besser entwickelt! Wie ist das möglich? Um es einfach zu machen: Es ist nicht möglich! Die Reinheit von Kupfer kann gemessen werden, das Limit für die Reinheitstests liegt jedoch bei 99,99 (d.h. vier Neunen). Die Kupferqualität wird in der Metallindustrie niemals mit einer Reihe von Neunen bezeichnet, sondern vielmehr mit CDA-Zahlen. Mit der CDA-Zahl wird verifiziert, dass das Kupfer gemessen und für einen speziellen Reinheitsstandard zertifiziert worden ist. Es gibt mehrere Güteklassen: CDA 104, CDA 103, CDA 102 und CDA 101. CDA 101-Kupfer ist das reinste Kupfer auf dem Metallmarkt. Es wird mit Papieren ausgeliefert, die seine Echtheit bescheinigen. Hierbei handelt es sich um das Kupfer, das Shunyata Research einkauft und für jedes seiner Produkte von den Signalkabeln bis hin zu den Netzkabeln sowie für die Aufbereitungsglieder der Hydra-Modelle nutzt.

Die Mehrzahl der Kabelhersteller kauft ihr Kabelmaterial vorgefertigt von großen Lieferanten aus den USA und von Übersee. In vielen Fällen wird es das preiswerteste Kabelmaterial sein, was den Augen der Kundschaft verborgen bleibt. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, wie z.B. Siltech und Cardas. Shunyata Research gehört zu den wenigen Firmen, die ihr CDA-101-Kupfer in Rohbarrenform einkaufen. Das Kupfer wird dann in all die Drahtformen gezogen, die für das gesamte Produktsortiment von Shunyata genutzt werden. Die Netzkabel, die Stromverteiler und die Signalkabel profitieren alle von diesem Material mit Topqualität. Mehr als das: Die Nutzung einer vollkommen angepassten Metallurgie verleiht Symmetrie und Kohärenz zum Zwecke einer hohen Leistungsfähigkeit eines jeden Systems. In Anbetracht der schieren Menge von Kabelmaterial zum Anschluss und zur Stromspeisung sämtlicher Komponenten ist ein Strom- und Signalverkabelungssystem eine integrale Komponente in sich. Der Einkauf von CDA-101-Kupfer und dessen Verarbeitung zu zahlreichen Kabelsorten sind ein kostenaufwändiger Prozess, aber auch eine entscheidende Komponente für den Erfolg von Shunyata, d.h. jedes Detail wird beachtet.

Alpha Cryogenic-Prozess

Ein normaler Tiefkühlprozess besteht darin, dass die zu behandelnden Materialien mittels flüssigem Stickstoff auf eine extrem niedrige Temperatur gebracht werden. Dieser Prozess wird im Idealfall von einem Computer gesteuert, der die Temperaturabsenkung und -erhöhung in langsamen und kontrollierten Inkrementen regelt, um einen Tiefkühlschock für das Material zu verhindern. Ein Tiefkühlschock kann bewirken, dass das zu behandelnde Material einreißt, zerbricht oder ernsthaften internen Molekülschäden unterliegt. Shunyata Research benutzt das beste verfügbare computergesteuerte Laborqualitäts-Equipment. Dieses Gerät senkt die Temperatur in Ein-Grad-Schritten ab. Dann gibt es einen Stabilisierungszeitraum, bevor die Temperatur erneut abgesenkt wird. Das wird fortgesetzt, bis die Temperatur -160 °C erreicht hat. Der normale Zyklus für eine Behandlung beträgt 72 Stunden.

Während der letzten sieben Jahre hat Caelin Gabriel Methoden zur Verbesserung dieses Prozesses speziell in Bezug auf elektrische Leiter untersucht. Viele dieser Untersuchungen involvierten modifizierte atmosphärische Bedingungen unter Anwendung von verschiedenen Inertgasen und Gaskombinationen bei einem Versuch zur Verbesserung der Effekte von konventionellen stickstoffbasierten Tiefkühlbehandlungen.

Das Ergebnis besteht in einem proprietären Prozess, bei dem eine ideale atmosphärische Umgebung für den anzuwendenden Tiefkühlprozess geschaffen wird. Diese verbesserte Behandlung wird alsAlpha Cryogenic-Prozess bezeichnet. Dieser Prozess wird auf alle Leiter, Anschlusselemente und stromführenden Metalle von Shunyata Research angewendet.

Zusammenfassung zu den Innovationen

Der Umfang an vielen Innovationen und an geistigen und materiellen Investitionen in die Entwicklung der Hydra-Modelle bietet diesen einen klaren Vorteil gegenüber allen anderen Produkten in ihrer Kategorie. Der resultierende, gut dokumentierte Erfolg mit diesen Modellen ist gleichermaßen überwältigend. Alle Hydra-Modelle bieten eine Spitzenstrom- und eine Dauerstrombereitstellung mit einer bisher nie da gewesenen Effizienz und einem starken Einfluss auf den KLANG! Die Netzverteiler von Shunyata Research bieten einen ausgezeichneten Rausch-, Stromspitzen- und Überspannungsschutz ohne irgendwelche Kompromisse, wie sie bei der traditionellen Netzaufbereitung erforderlich sind.
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