Klangtuning-Tipps für Computer-HiFi

Computer-HiFi bietet viele Ansatzpunkte für klangliche „Eingriffe“ mit außergewöhnlich guten Erfolgsaussichten.

Nicht nur für High-Resolution-Wiedergabe, sondern auch für Tonkost im CD-gewohnten 16 Bit/44,1 - Kilohertz - Format und auch für komprimiertes Tonmaterial lohnt sich eine „Doping-Maßnahme“.

Welche klanglichen „Flaschenhälse“ tun sich in einem Computer - Audiosystem in der Regel auf ?

Hier wäre natürlich der Rechner selbst mit einer optimalen Software für die wichtigsten Einstellungen zur Verbesserung der Audiowiedergabe. Jriver mit dem PluginJPLAY für Windows und AmaraSinfoni unter OSX wären z. B.geeignet.

Am besten fährt natürlich, wer seinen Rechner ausschließlich zum Musikhören verwendet und entsprechend konfiguriert. Der wichtigste Schritt dabei ist, sämtliche Hintergrund-Aktivitäten des Computers wie automatische Software-Updates, Backup-Programme, Bildschirmschoner, Energiespar-Routinen oder Virenscanner außer Betrieb zu setzen. Es versteht sich von selbst, dass E-Mailen, Surfen im Internet, besonders aber das Brennen oder gar Rippen von CDs dem guten Klang ebenfalls eher abträglich sind.

Das dem Rechner oder Streamer nachgeschaltet ein besserer Digital-Analogwander folgen sollte müßte inzwischen jedem klar sein.

Der größte Klangkiller aber bei digitalen Systemen, ist der verhasste „Jitter“(Zeitfehler). Jitter kann auf unterschiedliche Weise entstehen. Die Stromversorgung, Kabelverluste und Störkomponenten im Computer selbst (wie das Display, das Touchpad oder die gerade drehende Festplatte) sind meist die Ursachen.

Es gelten also bei Digitalsystemen ähnliche Spielregeln wie bei den Analogen.

Die Klangqualität hängt von den Digitalkabeln, der Stromversorgung, von der mechanischen Ruhe der Geräte, und von schädlichen elektromagnetischen Einstreuungen ab.

Was ist also zu tun ?

  • Signalkabel: Je höherwertiger, je besser. Gute bis sehr gute Digital-,Netzwerk- RJE und USB-Kabel sind bei hohen Klangansprüchen unbedingt nötig. Sie holen mit Top-Kabeln an Rechner, Router und Streamer ein vielfaches an Auflösung und Zeichnung heraus.
  • Stromversorgung: Vernachlässigen Sie keinesfalls die Stromversorgung. Eine saubere und stabile Stromversorgung und ordentliche Netzkabel hieven Ihre Geräte in eine deutlich höhere Klangklasse. Selbst wenn die digitalen Geräte nur wenig Strom benötigen, arbeiten auch sie mit Netzstrom aus dem sie die digitalen und analogen Signalfolgen gewinnen, und dem entsprechend von stabilen und ordentlichen Stromzulieferern profitieren.
  • Resonanzen: Durch Vibrationen und Schwingungen auftretende sogenannte Mikrofonieeffekte verschlechtern die sensiblen digitalen Daten nachhaltig. Als nahezu unverzichtbar erweisen sich hier die bewährten Schwingungsdämpfer. Sie wandeln die klang-schädlichen Schwingungen in Wärme um und sorgen somit für Ruhe. Bei einer schnelldrehenden Festplatte leuchtet das noch ein, aber selbst am Router und Rechner ist die Verbesserung sehr gut hörbar. Probieren Sie es aus.
  • Elektrosmog: Wir, und unsere Musikanlage werden in zunehmenden Maße von elektromagnetischen Wellen „durchlöchert“. Gemeinhin Elektrosmog genannt. Die Störquellen, wie z. B Mobilfunknetze, die Vielzahl der Steckernetzteile u.s.w. sind herkömmlich bekannt. Ihre klangschädliche Wirkung ist uns auch nicht neu.
    Nur, wie begegnen wir ihnen ?
  • Hier bietet z. B. die Firma“ Phonosophie“ mit der Aktivatortechnik wirklich wirksame und klangfördernde Mittel an. Kleine Entstörglieder, in Form von Glaschips und Aufkleber an Laptop, Router, Netzteile usw. angebracht, wirken klangliche Wunder. Ein 20 mm Glaschip auf das Steckernetzteil von Router oder Laptop gelegt, bringt eine deutlich hörbare Steigerung der Musikalität.

Klangverbesserndes Zubehör für „Computer-HiFi“ ist die Voraussetzung für audiophiles Hören. Verschenken Sie keine teuer erkauften Klangvorteile durch Missachtung einiger wichtiger Basics.

Wie Sie am besten vorgehen sollten, klären wir gerne in einem Gespräch. Rufen oder mailen Sie uns an.

Viele weitere sinnvolle Tuning-Maßnahmen finden Sie auf dieser Website.

Link zum Test "Alles digital?", EinsNull 4.2013 von Christian Rechenbach.

 

Sauberer Datenstrom mit USB-Filter

Audioquest Jitterbug

USB-Entstörfilter für Daten und Netzstrom.

Diskrete Doppelschaltung zur Störungsableitung.

Verringert Rauschen und Klingeln, die sowohl die Daten als auch die Stromleitungen der USB-Buchse beeinträchtigen.

Verringert messbar Jitter und Paketfehler.

Preis 49.- €

 

Audioquest Q-Feet

Eine unverzichtbare und einfach zu praktizierende Tuningmaßnahme.

Die aus SorboGel bestehenden Q-Feets empfehlen sich besonders für LapTops, Router,NAS, DA-Wandler oder Streaming-Clients. Sie wandeln schädliche Resonanzen sehr wirkungsvoll in Wärme um, und dämpfen so den klangschädlichen Mikrofonie-Effekt.. Die Verbesserung ist sehr deutlich nachvollziehbar.

Das Klangbild wird sauberer, bekommt mehr Ruhe und Auflösung.

Natürlich eignen sie sich die Q-Feets auch für andere nicht zu schwere HiFi-Komponenten. Die Belastbarkeit ist pro Q-Feet bis zu 4 Kg.

Mit einer Investition von 99.- € für das 4er Set ist das ein heißer Tuning-Tip.


Link zum Test von Audiophile-Online

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Toslink Digitale Optische Audio Kabel

Bei optischen Audio Kabeln ist das Material von entscheidener Wichtigkeit!

Es stellt sich die Frage: “Wie kann ein Glasfaserkabel den Klang verändern?”
Das wurde auf der audioquestst Webside perfekt beantwortet. Lesen sie nachfolgend auszugsweise aus dieser Produktbeschreibung.

Diese Frage ist leichter zu beantworten als für alle anderen Kabelarten. Wäre die Lichtquelle ein kohärenter Laserstrahl, der in ein Vakuum abgestrahlt wird, würden die Lichtbündel geradlinig bleiben und alle gleichzeitig an ihrem Bestimmungsort eintreffen. Selbst wenn die LED-Lichtquelle in einem Toslink-System zusammenhängend strahlen würde, würde das Licht beim Eintritt in das Glasfaserkabel aufgrund von Fehlern und Unreinheiten der Fasern gestreut. Dies ist als Amplitudenverlust messbar; allerdings ist die Amplitude nicht das Problem: 50 % Verlust hätten auf die Klangqualität keine Auswirkungen.
Das Problem ist, dass das gestreute Licht zwar durch das Kabel gelangt, aber dabei nicht den direkten Weg zurücklegt – vergleichbar mit einer Billardkugel, die über die Bande gespielt wird und so länger braucht als die, die auf direktem Weg rollt, bis sie an ihrem Ziel ankommt. Dieses fehlende Stück des Signals hindert den für die Dekodierung zuständigen Computer daran, seine Arbeit fehlerfrei – oder überhaupt – zu tun. Die Schwierigkeiten beim Dekodieren zeigen sich zunächst bei den höheren Frequenzen (nicht Audiofrequenzen, da dies ein Monostream digitaler Audioinformation ist), so dass verringerte Bandbreite ein messbarer Beleg für die Streuung des Lichts durch die Fasern ist. Die Konsequenz: Je weniger Streuung in der Faser, umso weniger Verzerrung im Audiosignal, das letztlich bei unseren Ohren ankommt. Das Problem ist also die Streuung des Lichts über einen bestimmten Zeitraum – hier führen zwei Wege zu besseren Ergebnissen: weniger Streuung in der Faser (bessere Polymere und letztlich Quarz) sowie weniger Streuung durch die Begrenzung des Eintrittswinkels.

Einfach, aber wahr. Hören und genießen Sie.

Dem können wir uns nur anschließen und empfehlen jeden Musikfreund der Toslink Audikabel im Einsatz hat, sich bei uns einmal ein gutes optisches Audiokabel auszuleihen und sich eine eigene Meinung zu diesem Thema bildet.

Toslink digitale optische Audiokabel von Audioquest gibt es als Forest, Cinnamon,Vodka und Diamond in den längen von 0,75m bis 5m von 29,- bis 1.089,- €.
Die Produkte, Forest und Cinnemon werden auch in 8, 12, und 16m angeboten.

direkter link zu audiquest toslink digitale optische audio kabel

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Audioquest hat für die Freunde des Computer-HiFi ein offenes Ohr

Kaum ein Hersteller bietet für Computer-HiFi so ein umfangreiches Programm zur Klangverbesserung wie Audioquest.

Es beginnt mit einer guten Auswahl von USB Kabeln von Standard USB bis Mini aus den Materialien, Kupfer bis zu Massivleitern aus 100% Silber. Die gleiche Auswahl hat Audioquest auch mit USB Made For iPod, iPhone & iPad für die Apple Familie bereitgestellt.

Unser Tip:
Wer es nicht glaubt, dass mit dem Einsatz dieser USB-Kabel deutliche Klangunterschiede hörbar sind, sollte es unbedingt mal ausprobieren. Anderenfalls verzichten Sie auf deutlich mehr Hörgenuß.

Wenn Sie Fragen haben rufen Sie uns an oder nutzen unser Kontakt-Formular.

Die USB-Kabel gibt es ab einer Länge von 75 cm bis zu 5 m und liegen preislich am Beispiel des USB-Cinnamon -siehe Bilder - von 65,- € bis 159,- €.

Direkter Link zu audioquest's Digital-Interconnects Produkten

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CAT6 & Cat 7 RJ/E (Ethernet) Netzwerk Kabel

Ein ordentliches Netzwerkkabel holt ein vielfaches an Auflösung und Zeichnung heraus.

Tauschen sie einfach mal das Standard Ethernet Netzwerkabel vom Router zum PC/Laptop gegen eine hochwertige Verbindung aus und hören was da so alles mit der Musik passiert.

Für Audio-Anwendungen und -Protokolle bietet Audio over Ethernet die Vorteile hoher Geschwindigkeit, geringer Zeitverzögerung (Latenz), deutlicher Entfernungsüberbrückung (300 Meter ohne aktiven Booster oder Repeater) und extrem jitterarmer, bitperfekter Kommunikation. Wer sollte das nicht wollen?

MASSIVE 1,25-%-SILBER-LEITER: Massive Leiter eliminieren durch Interaktion der Litzen verursachte Verzerrungen und reduzieren Jitter. Hervorragend geeignet sind massive, versilberte Leiter für hochfrequente Anwendungen wie Ethernet-Audio. Diese hochfrequenten Signale bleiben bei der Übertragung fast ausschließlich auf der Oberfläche des Leiters. Da diese aus hochreinem Silber besteht, kommt die Wiedergabe dem eines massiven Silberkabels sehr nahe, während der Preis dem eines Kupferkabels nähersteht. Dies ist eine überraschend kostengünstige Methode, qualitativ sehr hochwertige Ethernet-Kabel herzustellen.

MASSIVE, HOCHDICHTE POLYETHYLEN-ISOLIERUNG: Jedes massive, an einen Leiter grenzende Material wird Teil eines unvollständigen elektrischen Netzes. Drahtisolierung und Leiterplattenmaterial absorbieren Energie (Verluste). Ein Teil dieser Energie wird gespeichert und dann als Verzerrung abgegeben. Die massive, hochdichte Polyethylen-Isolierung stellt die kritische Geometrie der Signalpaare sicher und minimiert die sonst durch die Isolierung verursachten Phasenverzerrungen.

KONFEKTIONIERUNG: Vergoldete Nickelstecker mit 100 % Schirmung.

HOCHGESCHWINDIGKEITS-DATENKAPAZITÄTEN: Der Cat-7-Kabelstandard wurde geschaffen, um 10-Gigabit-Ethernet mit bis zu 100 Meter langen Kupferkabeln zu ermöglichen.

DIREKTIONALITÄT: Alle Audiokabel sind richtungsgebunden. Jede Charge von Metallleitern für jedes AudioQuest-Audiokabel wird Probe gehört, um die korrekte Laufrichtung zu ermitteln. Die Stecker sind deutlich und eindeutig mit entsprechenden Pfeilen gekennzeichnet, um die überragende Klangqualität sicherzustellen. Für beste Ergebnisse verwenden Sie die Kabel so, dass die Pfeile in die Richtung zeigen, in der die Musik fließt. Zum Beispiel vom NAS zum Router, vom Router zum Netzwerkplayer.

Unsere Empfehlung, setzen sie an ihrer Anlage ein hochwertiges Ethernet Netzwerkabel ein und hören wie sich das klanglich auswirkt. Sie werden staunen ! Unser Service ermöglicht es ihnen das gewünschte Produkt zu hause zu hören.

Die RJ/E (Ethernet) Netzwerk Kabel führen wir in 4 Qualitätsklassen als, Forest, Cinnamon, Vodka und Diamond und sind in den Längen von 0,75m bis 12m lieferbar.
Das RJ/E Cinnamon beginnt preislich bei 75,- € und endet bei 299,- €.

direkter Link zur Webseite zu den Ethernet Netzwerk Kabeln von audioquest

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Klangverbesserung bei RJ45 Streamer-Anschluss!

Der GISO – isolator.

Der Basis Tipp für die neuen Medien.

Zur galvanischen Trennung von Netzwerkdatenleitungen beim Einsatz im Audiobereich

Hochfrequente Störsignale aus Computerperipherie, dem Stromnetz und die hochfrequenten Komponenten digitaler Audiosignale können die empfindlichen analogen Audiosignale negativ beeinflussen und den Musikgenuss deutlich trüben. Deshalb werden für Geräte, die als „Brücke“ zwischen der analogen und der digitalen Welt fungieren (AD- bzw. DA-Wandler), in den Standardisierungsrichtlinien des professionellen Studiosektors schon immer spezielle Baugruppen empfohlen (AES) oder sogar zwingend vorgeschrieben (EBU): Sogenannte Übertrager – kleine Bauelemente, die ein Signal ohne physische Verbindung des Leiters auf rein induktivem Wege übertragen – verhindern oder verringern zumindest diesen störenden Einfluss.
 
ACOUSENCE verfügt nun wie kaum eine andere Musikproduktionsfirma über eine langjährige Erfahrung mit hochauflösenden digitalen Aufzeichnungsformaten. Das hat zu einigen Eigenentwicklungen für den Einsatz im eigenen Produktionsumfeld geführt: Geräte zur besseren Abschirmung hochfrequenter Störkomponenten aus digitalen Quellen auf die empfindliche analoge Audioelektronik und zur Verbesserung der Signalqualität auf den Übertragungsleitungen zwischen digitalen Quellen und Wandlereinheiten (Stichwort: Jitter). Beides lässt sich durch den Einsatz allerfeinster, speziell für diesen Einsatz optimierter Übertrager erreichen.
 
Der recht beachtliche qualitative Zugewinn durch den Einsatz dieser Einheiten hat uns nun dazu bewogen, die Technologie auch im privaten Umfeld in Hifi-Anlagen zu erproben. Denn wie beispielsweise bei Streamern, verbinden dort immer öfter Netzwerkverbindungen die digitale Welt mit der analogen. Der Aspekt Taktgenauigkeit (Jitter) spielt dort zwar keine Rolle. Da aber Computer und die gesamte EDV- bzw. Netzwerkperipherie in der Regel extrem viel Störpotential bereithalten, wird eine konsequente Abschirmung gegen Störsignale umso wichtiger.
 
In Hörversuchen hat sich der Einsatz des GISO folglich – quasi als Kabeladapter vor dem Endgerät, von dem die analoge Audiowiedergabe erfolgt – als deutlich gewinnbringend bewährt. Nur unerwähnt soll allerdings nicht bleiben, dass aufgrund des beschriebenen Wirkmechanismus die Deutlichkeit des Effekts vom individuellen Umfeld abhängt und deshalb jeder Nutzer das Gerät vor Kaufentscheidung in seiner eigenen Umgebung testen sollte. Bei unseren Tests hat das analoge Audio immer deutlich an Klarheit, Feindarstellung und folglich Musikalität gewonnen, variiert hat lediglich das Ausmaß. Aber testen Sie bitte selbst!
 
Funktionell gibt es zwei Varianten des GISO bei gleichem mechanischem Aufbau:
Der GISO verfügt generell über zwei RJ45-Standard-Netzwerkbuchsen in der Ausführung als NEUTRIK-ETHERCON. Diese Buchsen nehmen alle handelsüblichen Netzwerkkabel auf. Zur besseren Zugentlastung können aber auch Kabel mit den massiven ETHERCON-Steckerhülsen eingesetzt werden. Passende Adapterkabel von RJ45 auf RJ45-ETHERCON sind bei uns als Zubehör erhältlich.
 
GISO DS
Für den Einsatz in Hifi-Anlagen in Verbindung mit einem Streamer.
Streamer verfügen meist (nach derzeitigem Stand eigentlich immer) über 100Base-TX Netzwerkanschlüsse auf RJ-45-Buchsen. Denn selbst für höchste Audioauflösungen von 24/192 ist die Geschwindigkeit dieses Standards weit mehr als ausreichend. Deshalb sind im GISO DS, gemäß dem entsprechenden Standard, nur zwei der vier Leitungspaare eines CAT5 bzw. CAT6-Kabels kontaktiert und mit Übertragern ausgestattet.

Maße: 70 x 55 x 35 mm

Der Preis für GISO DS 250.- Euro.

 

M2Tech HiFace Two

Der HiFace Two ist ent­wi­ckelt wor­den, um digi­tale Audio-Signale von einem Mac oder PC in höchster Qualität mit dem geringstmöglichen Jit­ter an einen DAC Ihrer Wahl zu übertragen.
Standard-Audiotreiber, wie sie z.B. im Win­dows– oder Mac Betriebs­sys­tem ver­wen­det wer­den, können mit­tels der HiFace Trei­ber umgan­gen wer­den. Die­ses erlaubt eine Übertragung der Audi­o­da­ten ohne Auflösungsverlust. Auch die Beschränkung der Sam­ple­ra­ten auf 96 KHz 24 Bit via USB wird damit überwunden; Sam­ple­ra­ten bis zu 192 KHz 24 Bit können pro­blem­los übertragen werden.

Con­nec­tions: Input: 1 x USB A type male
Out­put: 1 x RCA female
I/O Stan­dard: Input: USB 2.0 For­mat, Out­put: S/PDIF Ste­reo Digi­tal Audio For­mat
Sam­pling Fre­quency: 44.1kHz, 48kHz, 88.2kHz, 96kHz, 176.4khZ, 192kHz
Reso­lu­tion: 16 up to 24 bit
Dimen­si­ons: 10.2(d) x 2.2(h) x 2(w) cm
Power Supply: 5V DC from USB bus
Tem­pe­ra­ture: from 0°C to 70°C
Weigth: 50gr approx.

Preis 139,- €

 

AudioQuest DragonFly Version 1.2

Vollendeter Klang aus jedem Computer.

Computer sind heute digitale Hubs die praktisch unbegrenzte Mengen an Internet- und computerbasiertem Musik- und Video-Content liefern können. Allerdings achten die Computerhersteller bei den analogen und digitalen Audioschaltkreisen ihres Computers auf eine möglichst kostengünstige Bauweise. Verarbeitung und Auslegung schließen den Computer als echte Hi-Fi-Audioquelle aus.
DragonFly ist eine preiswerte und anwenderfreundliche Audio-Lösung, die für erstklassigen Klang sorgt, da sie die meist minderwertige Soundkarte des Computer`s umgeht.
DragonFly ist ein Digital/Audio-Converter (DAC) in der größe eines USB-Sticks. Er lässt sich an jedem USB-Anschluss ihres MAC oder Windows PC's anschließen und verwandelt ihren Computer in eine veritable HiFi-Audioquelle.
Ob unterwegs oder zu Hause, ob mit dem Ohrhörer oder den großen Boxen im Wohnzimmer, mit Dragonfly hören Sie kleinste musikalische Nuancen und all die Emotionen, die Sie an Ihrer Musik und Ihren Filmen so lieben.

Vorteile:

  • Spielt alle Musikdateien: von MP3 bis hochauflösend in 96kHz
  • Aktiver Kopfhöreranschluss
  • Variabler Ausgang für Aktivlautsprecher oder Endstufe
  • Festausgang für Vorverstärker oder Receiver

Merkmale:

  • 60-stufige (computergesteuerte) analoge Lautstärkekontrolle
  • Geregelter Ausgang für aktive Lautsprecher oder Leistungsverstärker
  • Ungeregelter Ausgang für Vorverstärker oder Receiver
  • Asynchrone Übertragung für exaktes digitales Timing
  • Verarbeitet Musikdateien mit einer Auflösung bis 24 Bit/96 kHz
  • Dual-Master-Clock zur Minimierung von Jitter in der DAC-Schaltung

Technische Merkmale:

  • Die unterstützten Abtastfrequenzen werden über farbige LED-Farbkodierung angzeigt, wie 44,1 kHz in grün, 48 kHz in blau, 88,2 kHz in bernstein, 96 kHz in magenta.

Der Preis für den DragonFly wurde mit der Version 1.2 von Audioquest drastisch von 249,- € auf 149,- € gesenkt

Unser Tipp: Der Dragonfly war schon in der Version 1.0 eine Klasse für sich und jeden Cent wert. Für jetzt 149,- € ist er fast geschenkt.

Link zum Test der Version 1.0 bei Audiophile-Online

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